Entspannung für den Alltag: Wie kleine Erholungsphasen dem Burnout vorbeugen

Entspannung für den Alltag: Wie kleine Erholungsphasen dem Burnout vorbeugen

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Unser Alltag ist geprägt von Stress und Hektik. Schließlich wird nicht nur erwartet, die Arbeit gut zu meisten, sondern auch das Privatleben zu managen, etwas Sport zu treiben und sich gesund zu ernähren. Wer sich stets darauf fokussiert, in das Muster der Gesellschaft zu passen, leidet unter dem Stress. Sie sollten daher versuchen, sich regelmäßige Auszeiten zu gönnen. Diese müssen nicht von langer Dauer sein. Bereits mit wenigen Minuten pro Tag gelingt es Ihnen, Ihrem Körper sowie Ihrem Geist einen kleinen Rückzugsort zu bieten, der vor einem Burnout vorbeugen kann.

Wirken Sie entgegen: Bewegung macht munter

In der modernen Dienstleistungsgesellschaft üben viele Menschen einen vorwiegend sitzenden Beruf aus. Wer eine solche Tätigkeit ausübt, muss unbedingt einen Gegenpol finden, der dem Körper sowie dem Kreislauf einen Anreiz bietet. Bewegung muss nicht unbedingt aus dem täglichen Besuch des Fitnessstudios bestehen, sondern kann durch kleine Änderungen in den Alltag eingebracht werden. So sollten Sie öfter die Treppe anstelle des Aufzuges nehmen. Auch ein regelmäßiger Spaziergang bietet sich optimal an, um einem Burnout vorzubeugen. Die Bewegung an der frischen Luft belebt nicht nur, sondern baut auch Stress ab.

Etablieren Sie einen Ruhetag

Für Personen, die von einem Burnout bedroht sind, gibt es keine Ruhetage mehr. Ob nun das Wochenende genutzt wird, um dem Haushalt nachzukommen, einen Nebenjob auszuüben oder andere wichtige Arbeiten zu erledigen, welche unter der Woche liegen geblieben sind – Zeit zum Entspannen bietet sich nur wenig. Möchten Sie wirklich eine präventive Maßnahme gegen ein Burnout ergreifen, gilt es klare Grenzen zu ziehen. Sie müssen einen Tag in der Woche auswählen, der zum Ruhetag ernannt wird. An diesem Tag tun Sie nur das, wonach es Ihnen begehrt. Sie verrichten keine Hausarbeiten wie das Waschen des Wäscheberges, sortieren keine wichtigen Dokumente oder kümmern sich um andere wichtige Arbeiten. Dieser Tag dient einzig und allein Ihnen sowie Ihrer Familie. Verbringen Sie Zeit mit Menschen, die Sie gerne wieder besuchen möchten oder gönnen Sie sich ein heißes Bad mit einem Buch.

Feierabend bedeutet Abschalten

Im Feierabend sollten Sie nicht nur von der Arbeit abschalten können – vielmehr sollten Sie wirklich abschalten. Das Arbeits-Smartphone sollte ausgeschaltet werden, sodass Sie keine weiteren Nachrichten erhalten können. Denn wenn das Smartphone wieder einmal vibriert oder klingelt, sind Sie oftmals dazu verleitet, noch einmal nachzulesen, worum es geht. In diesem Moment werden Sie aus dem Prozess der Entspannung gerissen, was zu einer erneuten Anspannung führen kann. Ihr Körper sowie Ihre Psyche schaffen es nicht, sich vollkommen zu erholen.

Hilfe in Anspruch nehmen

Sollte Ihnen bewusst werden, dass Sie die oben genannten Maßnahmen nicht umsetzen können oder diese Ihnen nicht deutliche Erleichterung bescheren, gilt es einen Experten zurate zu ziehen. Unter beratungspraxis-mueller.ch finden Sie eine Anlaufstelle für eine psychologische Beratung sowie ein Coaching. Dabei erhalten Sie Mittel und Methoden, um einer Erschöpfung und Depression vorzubeugen oder diese zu lindern. Ebenso können Sie sich Hilfe zu Problemen am Arbeitsplatz, innerhalb der Familie oder auch bei einem Burnout einholen.
Sicherlich kann es schwerfallen, sich zu einer Hilfe von außen zu entscheiden. Dennoch sollten Sie ein unverbindliches Erstgespräch in Betracht ziehen, um den anhaltenden Druck sowie die Spannung abzubauen.

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